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Das Löschgruppenfahrzeug ist für den Ersteinsatz bei meisten Schadensarten konzipiert.

Voransicht LF


Technische Daten LF 16/12

Hersteller Daimler Benz
Aufbau-Hersteller Ziegler
Baujahr 2004
Funkrufname Florian Eisenberg 44
Besatzung 9 Mann
   
Hubraum 6.374 cm³
Leistung 205 KW
Zulässiges Gesamtgewicht 13.500 kg
Länge 7.820 mm
Breite 2.500 mm
Höhe 3.170 mm

LF 16/12 Frontansicht
 
LF 16/12 Heckansicht

Das Fahrzeug besitzt einen 1600 Liter fassenden Wassertank, außerdem sind 120 Liter schaumerzeugendes Mittel verladen. Im Heck befindet sich eine fest eingebaute Pumpe, die bei 8 bar 1600 Liter pro Minute fördert. Das Löschgruppenfahrzeug ist für den Einsatz bei allen Schadensarten konzipiert. Es sind 4 Atemschutzgeräte verladen. Der Einsatzschwerpunkt liegt jedoch im Bereich der technischen Hilfe, aus diesem Grund sind unter anderem hydraulisches Rettungsgerät sowie eine Rettungssäge verlastet. Vom Dach kann eine dreiteilige Schiebleiter entnommen werden, die eine Rettungshöhe von 12 Meter (entspricht 3. OG) aufweist.


Zeitungsartikel zur Übergabe des neuen Löschfahrzeuges LF 16/12 aus der RHEINPFALZ vom 27. September 2004:

Neues Fahrzeug wird über Monitor gesteuert

Eisenberg: Freiwillige Feuerwehr erhält High-Tech-Fahrzeug - Viele Spenden unterstützen 232.000-Euro-Investition

> Gäste aus ganz Rheinland-Pfalz konnte Verbandsbürgermeister Walter Brauer im Rahmen des Geschicklichkeitsfahren am Samstag bei der offiziellen Übergabe des neuen Einsatzfahrzeugs an die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg begrüßen. "Zu treuen Händen" übergab Brauer den Fahrzeugschlüssel an Wehrführer Claus-Werner Burkard, der sich bei allen Spendern und den kommunalen Gremien für die Neuanschaffung bedankte.

Das Löschfahrzeug (LF 16/12) ersetzt mit seiner Ausstattung zwei in die Jahre gekommene Fahrzeuge und ergänzt den Fuhrpark der Eisenberger Wehr auf nunmehr acht Einsatzfahrzeuge, die mit ihrer technischen Ausstattung für alle denkbaren Gefahrenfälle zur Verfügung stehen. 275.000 Euro waren im VG-Haushalt für die dringend erforderliche Neubeschaffung geplant, so Brauer. Die tatsächlichen Kosten betrugen allerdings „nur“ 232.000 Euro.
Die Ersparnis von über 40.000 Euro ergibt sich aus der Tatsache, dass es sich um ein Vorführfahrzeug handelt, das durch eine Eilentscheidung der VG-Verwaltung in den Sommerferien gekauft wurde. Durch den Landeszuschuss von 82.000 Euro, den Spenden­beitrag des Feuerwehr-Fördervereins von 20.000 Euro und den restlichen 132.000 Euro aus dem VG-Haushalt sei die Finanzierung gesichert, rechnete Brauer vor. Es handele sich nicht um ein „Spielzeug“ für die Feuerwehr, sondern sei eine weitere gut angelegte Investition für die Sicherheit der Bürger.
Diese sei allerdings nur durch das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute aufrecht zu erhalten, das „unbezahlbar“ sei, so Brauer, der gleichzeitig auf die Anstrengungen der Verbandsgemeinde verwies, im Rahmen des Investitionsplanes die baulichen und technischen Bedingungen für die Wehren auf dem neuesten Stand zu halten. Stadtbürgermeister Adolf Kauth übergab in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Feuerwehr-Fördervereins einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro und dankte den Spendern, die sich überwiegend aus den örtlichen Industriebetrieben zusammensetzen, für ihre großzügige finanzielle Unterstützung.
Eine allzeit gute Heimkehr von den Einsätzen wünschte Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Schäfer der „sinnvollen Neuerwerbung, die allen dient“. Er wies darauf hin, dass die Feuerwehr nur dann helfen könne, wenn die entsprechende Ausstattung vorhanden sei. Schäfer bescheinigte der Verbandsgemeinde, dass sie in den letzten Jahren ihre Aufgabe ernst genommen habe.
„Diese Wehr verdient dieses Fahrzeug“, sagte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Hans Walter Schally, der dem Löschfahrzeug nach VG-Wehrleiter Bernd Frey, VG-Bürgermeister Brauer und dem Vorsitzenden des Fördervereins Adolf Kauth den Namen Bernd-Walter-Adolf gab.
Wehrleiter Frey betonte, dass „sehr viel“ Geld eingespart wurde und dankte dem VG-Rat für die Bewilligung der Anschaffung. Der Vertriebsleiter der Herstellerfirma versprach, dass das Fahrzeug die höchstmögliche Sicherheit in Qualität und Technik habe.
Neu im Löschfahrzeug mit High-Tech-Ausstattung, mit dem neun Wehrleute zum Einsatz fahren, ist die Zentrale Monitor Steuerung (ZMS), mit der ein Feuerwehrmann die gesamten Funktionen im Einsatz steuert und über einen Bildschirm kontrolliert, erläuterte Wehrführer Claus-Werner Burkard bei der Präsentation des "Schmuckstücks".
Neu sind unter anderem auch eine Wärmebildkamera, die versteckte Brandherde aufspüren kann und ein Sprungretter zum Einsatz bei der Personenbergung. Ein spezieller Trennschleifer erleichtert ebenso wie ein ausfahrbarer Beleuchtungsmast mit Kamera die Arbeit bei Verkehrsunfällen. Die gesamte Ausstattung sei optimal auf den Einsatzbedarf der Feuerwehr ausgerichtet und bringe manche Erleichterung mit sich, so Burkard (hsc)

 

Bild zur Übergabe des LF 16/12 aus der Rheinpfalz
 
Den originellen Namen „Bernd-Walter-Adolf“ bekam das neue Fahrzeug, das am Samstag der Freiwilligen Feuerwehr von Eisenberg übergeben wurde. Pate standen VG-Wehrleiter Bernd Frey, VG-Bürgermeister Walter Brauer und Eisenbergs Stadtbürgermeister Adolf Kauth.

Zeitungsartikel zur Übergabe des neuen Löschfahrzeugs LF 16/12 aus dem AMTSBLATT vom 6. Oktober 2004:

Übergabe des neuen Löschfahrzeugs LF 16/12 an die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg

Im Rahmen des Landesentscheids im Geschicklichkeitsfahren und des Besuchs der Senioren bei der Feuerwehr Eisenberg war am 25. September 2004 die offizielle Übergabe des neuen Einsatzfahrzeugs.
Bei dem neuen Löschfahrzeug LF 16/12 handelt es sich um ein Fahrzeug, das sowohl technisch als auch von der Ausrüstung auf dem neusten Stand ist. Mit einer zentralen Monitorsteuerung (ZMS) können vom Pumpenbedienstand alle Funktionen im Einsatz gesteuert und über einen Monitor kontrolliert werden. Neu sind eine Wärmebildkamera, die verdeckte Brandherde aufspüren kann und ein Sprungretter.
Veranschlagt war die Neuanschaffung im Haushaltsplan mit 275.000 Euro. Durch den Kauf eines Vorführfahrzeuges konnten 40.000 Euro eingespart werden, so Bürgermeister Brauer. Durch den Landeszuschuss von 80.000 Euro, der Spende des Feuerwehr-Fördervereins von 20.000 Euro und den restlichen 132.000 Euro aus dem VG-Haushalt sei die Finanzierung gesichert, informierte Brauer. Solche Investitionen, die nur durch das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute möglich sind, erhöhen die Sicherheit der Bürger.
Er bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten für ihren „unbezahlbaren“ Einsatz.
Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Hans Walter Schally, beglückwünschte die Wehr zu ihrem High-Tech-Fahrzeug.
Kreisfeuerwehrinspektor Werner Schäfer bezeichnete die Anschaffung des Löschfahrzeuges als „sinnvolle“ Investition, die allen dient und wies darauf hin, dass die Feuerwehr nur dann helfen könne, wenn sie gut ausgerüstet ist.
Wehrleiter Bernd Frey bedankte sich zum Abschluss der offiziellen Übergabe beim VG-Rat für die schnelle Bewilligung, wodurch viel Geld gespart werden konnte.

 

Übergabe des LF 16/12 im Amtsblatt, Bild 1
 
Von links nach rechts: Hans Walter Schally (Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes), Helmut Linke (stellvertretender Wehrführer), Wehrleiter Bernd Frey, Stadtbürgermeister Adolf Kauth, VG-Bürgermeister Walter Brauer, Wehrführer Claus-Werner Burkard, Herr Höhn (Verkaufsleiter der Firma Ziegler) und Werner Schäfer (Kreisfeuerwehrinspektor).
 
 

Übergabe des LF 16/12 im Amtsblatt, Bild 2„Zu treuen Händen“ übergab VG-Bürgermeister Walter Brauer den Fahrzeugschlüssel an Wehrführer Claus-Werner Burkard, der sich bei allen Spendern und den kommunalen Gremien für die Neuanschaffung bedankte. Stadtbürgermeister Adolf Kauth übergab als Vorsitzender des Feuerwehr-Fördervereins einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro und dankte den Spendern, die sich überwiegend aus ansässigen Industriebetrieben zusammensetzten, für ihre großzügige finanzielle Unterstützung.

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