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23.09.2018 um 17:37 Uhr

Automatische Feuermeldung
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23.09.2018 um 17:08 Uhr

Verschmutzte Fahrbahn
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23.09.2018 um 17:05 Uhr

Verschmutzte Fahrbahn
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Bei der Freiwilligen Feuerwehr Eisenberg (Pfalz) ist mit dem heutigen Tage das Brandbekämpfungskonzept für die demnächst in Bau befindliche U-Bahn in Kraft getreten.

Ab dem Baubeginn am 01. Juni 2016 müssen zuerst die Bauarbeiten, die mit Tunnelbohrmaschinen (TBM) durchgeführt werden, durch die Feuerwehr abgesichert sein. Da die Bohrköpfe der TBMs mit Überdruck arbeiten, um ein Eindringen von Grundwasser zu vermeiden, sind hier zusätzliche Maßnahmen ähnlich wie bei Taucherunfällen nötig. Die Abstimmung der Einsatzmaßnahmen erfolgte daher in enger Zusammenarbeit mit den Taucherstaffeln der umliegenden Berufsfeuerwehren. Als Startpunkt für die TBMs auf den drei zukünftigen Linien werden Baugruben an den jeweiligen Endhaltestellen "Siemensstr." (U1), "Bollerbrücke" (U2) und "Haus der Kirche" (U3) eingerichtet (siehe Liniennetzplan), von denen aus im Falle eines Falles die Feuerwehr angreifen wird. Kritischer Punkt der Bauarbeiten wird der Kreuzungsbahnhof "Marktplatz" sein, an dem sich alle drei U-Bahn-Linien sowie in der Bauphase die TBMs treffen werden. Nach derzeitigem Stand ist noch nicht klar, ob die U1 über den Bahnhof "Friedhof" hinaus bis zu den Haltestellen "Erdekaut" und "Seltenbach" verlängert wird, da hier ohnehin nur ein Wochenend- und Feiertagsverkehr stattfinden würde und außerdem der schwierige Boden die Bauarbeiten verkompliziert.

Die eigentliche Herausforderung für die Feuerwehr sind allerdings Einsätze im späteren, laufenden Betrieb der U-Bahn. In den engen Tunneln staut sich die Hitze extrem, sodass der Beton abplatzt und der Tunnel nach einiger Zeit einsturzgefährdet ist. Zudem ist die Rauchausbreitung nicht vorhersagbar, wie Brände in anderen U-Bahnen gezeigt haben. Ein weiteres Hindernis ist der unwegsame Gleisbereich mit Schotter und Schienenschwellen, die eine Stolpergefahr darstellen. Daher werden auf den U-Bahnhöfen Loren vorgehalten die von Hand geschoben werden können, um das Material nicht tragen zu müssen. Zusätzlich dazu erfolgt demnächst eine Ausrüstung der Feuerwehr mit Doppelflaschen-Pressluftatmern, die Einsatzzeiten bis zu einer Stunde ermöglichen um die Wege unterhalb der Erde zurücklegen zu können.

Doch auch für Sie als spätere Nutzer der U-Bahn haben wir wertvolle Hinweise:

- Beim Ziehen der Notbremse wird der Zug nicht anhalten, solange er sich im Tunnel befinden, sondern immer versuchen den nächsten Bahnhof zu erreichen.
- Sollte der Zug trotzdem im Tunnel liegen bleiben, folgen Sie der Beschilderung zum nächsten Notausgang. Dieser ist entsprechend der "Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung", die deutschlandweit auch für alle städtischen, unterirdisch fahrenden Bahnen gilt, mit blauem Licht gekennzeichnet (um nicht grüne Signale mit den Notausgängen verwechseln zu können).
- Bitte beachten Sie, dass in allen U-Bahnhöfen komplettes Rauchverbot herrscht.


Ihre Freiwillige Feuerwehr Eisenberg (Pfalz)

 

Liniennetzplan der zukünftigen Eisenberger U-Bahn

Innenminister Roger Lewentz hat gemeinsam mit Vertretern der Kommunen und der Feuerwehren den Startschuss für das Katastrophenwarnsystem für Smartphones und Handys gegeben

„Ich bin stolz, dass Rheinland-Pfalz als erstes Flächenland KATWARN einführt. Alle angemeldeten Nutzer erhalten jetzt vom Innenministerium bei großflächigen Gefahren für das Bundesland kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise direkt auf ihr Mobiltelefon“, sagte Lewentz.

Als erstes Flächenland nutzt Rheinland-Pfalz das mobile Bevölkerungswarnsystem KATWARN für Gefahrenlagen, die mehrere Landkreise oder kreisfreie Städte betreffen und zentrale Abwehrmaßnahmen erfordern. Ein Beispiel sind Unfälle in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Im Fall solcher schweren Unglücksfälle sendet die zentrale Katastrophenleitstelle des Bundeslandes im Auftrag des Innenministeriums Informationen und erste Verhaltenshinweise über KATWARN auf das Mobiltelefon aller angemeldeten Bürgerinnen und Bürger. Die Anmeldung bei KATWARN ist kostenlos möglich – entweder als KATWARN-App für iPhone, Android sowie Windows Phone oder als SMS- und E-Mail- Dienst.

„Solche schweren Unglücksfälle sind selten. Umso wichtiger, auf sie vorbereitet zu sein. Um die Sicherheit der Menschen in einem Flächenland zu gewährleisten, ist KATWARN daher eine wichtige Ergänzung der bestehenden Informationswege“, betonte Innenminister Lewentz. Das Bundesland empfehle zudem allen seinen Landkreisen und kreisfreien Städten KATWARN ebenfalls für ihre kommunalen Warnungen einzuführen und zu nutzen. Dies beträfe dann auch Warnungen beispielsweise zu Großbränden, Bombenfunden oder extremen Wettereignissen. Das KATWARN-System wurde vom Fraunhofer-Institut FOKUS im Auftrag der öffentlichen Versicherer entwickelt.

Die Kosten für die Einführung und den Betrieb trägt das Bundesland, die technische Plattform stellen die SV SparkassenVersicherung, die Versicherungskammer Bayern (VKB) und die Provinzial Rheinland als Beitrag für das Gemeinwohl zur Verfügung. Dr. Stefan Korbach, Vorstandsmitglied der SV SparkassenVersicherung: „Als regional verwurzeltem Unternehmen ist dieser Gemeinwohlbeitrag für uns selbstverständlich. Mit KATWARN können wir helfen, mit modernstem technologischen Know-how aktuell drohende Gefahren, Schäden und möglicherweise auch Leid zu reduzieren.

Bereits seit 2012 können die Menschen in Teilen des Bundeslandes sowie deutschlandweit in vielen Landkreisen und Städten wie Berlin, Hamburg und München über KATWARN neben den kommunalen Gefahrenwarnungen auch die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) empfangen. Hans-Joachim Koppert, DWD-Vorstandsmitglied: „Damit unterstützt das System den gesetzlichen Auftrag des DWD zur Herausgabe von Warnungen über Wettererscheinungen, die zu einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung führen können.“

Weitere Informationen unter www.katwarn.de

KATWARN im App-Store öffnen

Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung für das  iPhone im App Store, für Android Handys im Google Play Store, für Windows Handys im Windows Store.

Sie können direkt die App zur Installation öffnen, indem Sie mit Ihrem Gerät und einer QR-Code-Scanner den nebenstehenden Code scannen. Sie werden dabei automatisch in den App-Store ihres jeweiligen Betriebssystems (iOS, Android, Windows Phone) weitergeleitet.

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktonalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. SMS an Servicenummer 0163 – 755 88 42: „KATWARN 12345 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“ (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail).

 

Quellenangabe: Text von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz; http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2015/january/article/katastrophenwarnung-fuers-smartphone

Die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg (Pfalz) wurde von Markus Schmidt nominiert an der Ice Bucket Challenge teilzunehmen.

Von uns nominiert werden:
Freiwillige Feuerwehr Kerzenheim
Freiwillige Feuerwehr Rosenthal
Freiwillige Feuerwehr Ramsen

Auch wenn wir die Herausforderung angenommen haben, so möchten wir trotzdem spenden. Unsere Spende geht aber nicht an die ALS Association, sondern wir möchten die Deutsche Knochenmarkspenderdatei mit 165 Euro unterstützen die wir in unseren Reihen gesammelt haben!

 

Zur Erklärung:

"Die ALS Ice Bucket Challenge (deutsch: Eiskübelherausforderung) ist eine Spendenkampagne. Sie soll auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und Spendengelder für deren Erforschung und Bekämpfung generieren. Die Herausforderung darin besteht, sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf zu gießen und danach drei oder mehrere Personen zu nominieren, die dann 24 Stunden Zeit haben, es einem gleichzutun und 10 US-Dollar beziehungsweise 10 Euro an die ALS Association spenden. Will man sich keinen Eimer Wasser über den Kopf gießen, soll man 100 US-Dollar, beziehungsweise 100 Euro, an die ALS Association spenden."
Entnommen aus Wikipedia

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Aus aktuellem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg weder Einsatzfotos in sozialen Netzwerken veröffentlicht, noch die Verwendung  von Privatpersonen gemachte Aufnahmen von Einsatzstellen und aktiven Einsätzen unterstützt. Im Sinne des Datenschutzes respektiert die Feuerwehr zum Schutz aller Beteiligten deren Privatsphäre. Von der Feuerwehr erstellte Fotos dienen einzig und allein zur Dokumentation des Einsatzes. Veröffentlichte Einsatzfotos auf der Feuerwehrhomepage entsprechen den Datenschutzbestimmungen, so dass keine Rückschlüsse auf die Beteiligten möglich sind.

In aller Form distanziert sich die Feuerwehr von der Veröffentlichung von Einsatzfotos in Sozialen Medien. Ebenso werden von den Einsatzkräften auch keine Bilder von Einsätzen gemacht, um diese im privaten Umfeld zu verbreiten.

Zum Thema gibt es auch noch folgenden Link:  Warum Einsatzfotos?

Zusätzliche Informationen