Nav Ansichtssuche

Navigation

Suchen

05.12.2018 um 06:07 Uhr

Verkehrsunfall, Lage unklar
Einsatzbericht anzeigen

03.12.2018 um 04:32 Uhr

Brandnachschau
Einsatzbericht anzeigen

02.12.2018 um 13:58 Uhr

Ölspur
Einsatzbericht anzeigen

Feuerwehr rät: Warnweste stets griffbereit haben

WarnwesteBerlin – Ob bei der Panne auf der Autobahn oder beim Verkehrsunfall: Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit und damit Sicherheit. Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland Warnwestenpflicht: In allen hier zugelassenen Pkw, Lkw und Bussen muss eine Weste mitgeführt werden. Bislang hatte die Pflicht nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegolten.

„Leider werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, die eine Unfallstelle absichern wollen, eine Panne haben oder anderen Menschen helfen wollen“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV gibt acht Tipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr:

  • Lagern Sie die Warnweste griffbereit – etwa in der Fahrer- und Beifahrertür. Wird die Weste im Kofferraum aufbewahrt, sind Sie auf dem Weg dorthin nicht gesichert
  • Wenn regelmäßig mehrere Personen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, sollte eine entsprechende Anzahl an Warnwesten vorhanden sein.
  • Sichern Sie Unfallstellen mindestens mit einem Warndreieck ab; lagern Sie dieses griffbereit und nicht unter den Koffern versteckt.
  • Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
  • Stau auf der Autobahn: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kommen nur dann zügig an die Einsatzstelle, wenn eine Rettungsgasse gebildet wird! Lassen Sie bei zweispurigen Straßen in der Mitte, bei mehreren Spuren zwischen der linken und der zweiten Spur von links Platz für die Einsatzfahrzeuge.
  • Altbewährt und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt inDeutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
  • Sommer, Sonne, Motorradausflug – immer (mindestens) mit Helm! Korrekte Schutzausrüstung verhindert häufig schwere Verletzungen, daher auch für die schnelle Fahrt „um die Ecke“ anlegen.
  • Sie kommen als Ersthelfer zu einem Unfall – aber der Verbandkasten ist leer oder unbrauchbar. Kontrollieren Sie den Inhalt deshalb regelmäßig! Eine Auffrischung in Erster Hilfe – häufig angeboten von Hilfsorganisationen vor Ort – macht Sie sicher in der Handhabung.

Quellen:
Pressemeldung des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV)
Bild Warnweste: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0-Lizenz, Magnus Mertens

Die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg erfasst derzeit die Lage von Straßen, Hausnummern und Hydranten im Gebiet der Verbandsgemeinde Eisenberg.

Diese Daten werden in ein Computersystem eingetragen, welches im Einsatzfall aus den beim Notruf mitgeteilten Informationen automatisch die Lage der Einsatzstelle auf einem Bildschirm ausgibt sowie auf einer Anfahrtsbeschreibung ausdruckt. Dieses Informationssystem existiert schon länger, einen Bericht über die Funktionen finden sie in dieser Mitteilung. Die Nutzung von umfangreicheren Kartendaten ist dabei aber sehr viel nützlicher als die bisher eingesetzte Karte von Google Maps. Stattdessen setzt die Freiwillige Feuerwehr Eisenberg nun auf die Kartendaten von OpenStreetMap. Diese Kartendaten besitzen einige Vorteile; sie sind ähnlich wie die Informationen bei Wikipedia frei verfügbar, also entgeltfrei nutzbar und können selbst bearbeitet werden. Somit können beispielsweise Hydrantendaten hinterlegt werden, die uns von den Verbandsgemeindewerken Eisenberg zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem ist die Lage der Hausnummern wie sie bei Google Maps angegeben wird teilweise nicht korrekt; durch vor Ort überprüfte Informationen können hier Falschinformationen vermieden werden. Weitere Informationen über OpenStreetMap finden Sie unter folgendem Link: http://www.openstreetmap.de/

Ein Beispiel der Hydrantenkarte sehen Sie hier:

Hydrantenkarte im Bereich um das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Eisenberg

Seit kurzem wird im Internet offenbar versucht, über eine neue Betrügermasche den Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein Anbieter behauptet, dass eine kostenpflichtige Registrierung der Rauchmelder in der eigenen Wohnung erforderlich ist, um nicht den Versicherungsschutz zu verlieren.

Hier die Pressemeldung des Forum Brandrauchprävention und Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft:

Die Übergangsfrist zur Nachrüstung von Rauchwarnmeldern in Wohngebäuden in Rheinland-Pfalz endet am 12. Juli 2012.

Bereits seit 2007 müssen alle Neubauten in Rheinland-Pfalz mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet werden. Seitdem bestand eine Übergangsfrist, in der auch bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern nachgerüstet werden müssen. Diese endet am 12. Juli 2012. In jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in jeden zur Flucht notwendigen Flur bzw. jedes Treppenhaus muss nun ein Rauchwarnmelder montiert werden.

Nähere Informationen zum Thema erhalten Sie beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz oder unter www.rauchmelder-lebensretter.de.

 

 

Aufgrund einer größeren Softwareaktualisierung wurde die Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Eisenberg (Pfalz) einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. Dabei wurden zahlreiche kleinere und größere Änderungen vorgenommen, um Ihnen den Besuch noch komfortabler und informativer zu gestalten.

Zusätzliche Informationen