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Feuerwehr rät: Warnweste stets griffbereit haben

WarnwesteBerlin – Ob bei der Panne auf der Autobahn oder beim Verkehrsunfall: Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit und damit Sicherheit. Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland Warnwestenpflicht: In allen hier zugelassenen Pkw, Lkw und Bussen muss eine Weste mitgeführt werden. Bislang hatte die Pflicht nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegolten.

„Leider werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, die eine Unfallstelle absichern wollen, eine Panne haben oder anderen Menschen helfen wollen“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV gibt acht Tipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr:

  • Lagern Sie die Warnweste griffbereit – etwa in der Fahrer- und Beifahrertür. Wird die Weste im Kofferraum aufbewahrt, sind Sie auf dem Weg dorthin nicht gesichert
  • Wenn regelmäßig mehrere Personen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, sollte eine entsprechende Anzahl an Warnwesten vorhanden sein.
  • Sichern Sie Unfallstellen mindestens mit einem Warndreieck ab; lagern Sie dieses griffbereit und nicht unter den Koffern versteckt.
  • Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter die Leitplanke – sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.
  • Stau auf der Autobahn: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kommen nur dann zügig an die Einsatzstelle, wenn eine Rettungsgasse gebildet wird! Lassen Sie bei zweispurigen Straßen in der Mitte, bei mehreren Spuren zwischen der linken und der zweiten Spur von links Platz für die Einsatzfahrzeuge.
  • Altbewährt und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt inDeutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Babys und Kindern.
  • Sommer, Sonne, Motorradausflug – immer (mindestens) mit Helm! Korrekte Schutzausrüstung verhindert häufig schwere Verletzungen, daher auch für die schnelle Fahrt „um die Ecke“ anlegen.
  • Sie kommen als Ersthelfer zu einem Unfall – aber der Verbandkasten ist leer oder unbrauchbar. Kontrollieren Sie den Inhalt deshalb regelmäßig! Eine Auffrischung in Erster Hilfe – häufig angeboten von Hilfsorganisationen vor Ort – macht Sie sicher in der Handhabung.

Quellen:
Pressemeldung des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV)
Bild Warnweste: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0-Lizenz, Magnus Mertens

Seit kurzem wird im Internet offenbar versucht, über eine neue Betrügermasche den Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen. Ein Anbieter behauptet, dass eine kostenpflichtige Registrierung der Rauchmelder in der eigenen Wohnung erforderlich ist, um nicht den Versicherungsschutz zu verlieren.

Hier die Pressemeldung des Forum Brandrauchprävention und Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft:

Die Übergangsfrist zur Nachrüstung von Rauchwarnmeldern in Wohngebäuden in Rheinland-Pfalz endet am 12. Juli 2012.

Bereits seit 2007 müssen alle Neubauten in Rheinland-Pfalz mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet werden. Seitdem bestand eine Übergangsfrist, in der auch bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern nachgerüstet werden müssen. Diese endet am 12. Juli 2012. In jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in jeden zur Flucht notwendigen Flur bzw. jedes Treppenhaus muss nun ein Rauchwarnmelder montiert werden.

Nähere Informationen zum Thema erhalten Sie beim Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz oder unter www.rauchmelder-lebensretter.de.

 

 

In diesem Artikel wird beschrieben, was vom Notruf bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle geschieht:

Immer wieder kommt es bei Einsatzfahrten zu gefährlichen Situationen weil Verkehrsteilnehmer unangepasst reagieren; z.B. durch eine abrupte Vollbremsung während sich das Einsatzfahrzeug schon direkt hinter ihnen befindet. Der ADAC hat eine Broschüre herausgegeben, die das richtige Verhalten bei der Begegnung mit Einsatzfahrzeugen erklärt:

Die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern bietet auf Ihren Seiten ein Notruf-Fax für Menschen an, die nicht in der Lage sind, einen Notruf telefonisch abzusetzen. Da Notrufe aus dem Donnersbergkreis ebenfalls auf der Leitstelle in Kaiserslautern auflaufen, können auch wir Ihnen diesen Service mit freundlicher Genehmigung der Feuerwehr Kaiserslautern anbieten.

In diesem Beitrag haben wir für Sie einige Telefonnummern und Internetadressen von Notrufen und Notdiensten zusammengestellt.

Zusätzliche Informationen